In Schlössern und auch in Adelshäusern, später in den Bürgerhäusern, fand man sie: Gerahmte Portraits. Und zwar von den Menschen, die dieses Haus bewohnen bzw. einst bewohnten. Diese Portraits waren in Öl gemalt und dienten als Ahnengalerie. Heute dienen diese Portraits vielen Menschen, die Schlösser besuchen als aktiver Einblick in die Welt, wie die Menschen damals lebten. Aber auch heute noch legt man Galerien in dieser Form an. Allerdings sind diese Portraits heute auf Papier gedruckt und bilden auch Großeltern und Urgroßeltern ab. Man verwendet heute allerdings für die Rahmung nicht mehr kunstvolle Rahmen aus Echtholz, sondern baut heute auch Fotorahmen, die recht einfach sind.
Eine Fotorahmen kann man in zwei Varianten erhalten. Und zwar in Form von einem Rahmen, den man auf den Schreibtisch oder das Sideboard stellen kann. Aber auch auf dem Klavier findet ein Rahmen mit Foto seinen Platz. Auf diese Weise hat man seine Liebsten immer im Blick und zwar umgeben von einem schönen Rahmen. Hergestellt werden die Bilderrahmen aus unterschiedlichen Materialien. Und erhalten kann man die Bilderrahmen auch in verschiedenen Größen und auch in verschiedenen Ausführung. Das heißt es gibt ovale Rahmen und auch runde Rahmen. Es muss nicht immer rechteckig sein. Wenn man es besonders schlicht mag, dann verwendet man Rahmenlose Bilderrahmen. Aber auch die Rahmen aus Metall sehen besonders schlicht aus. Vor allem aber beim Holz kann man sehr schön mit Farben spielen. Es gibt diese aus verschiedenen Holzarten. Außer den einheimischen Holzarten liegt auch Mahagoni voll im Trend. Für modern eingerichtete Räume indes eigenen sich Alu-Rahmen. Man unterscheidet hier zwischen einer breiten und einer schmalen Rahmung.
Allgemein kann man sagen, dass alle Portrait-Rahmen vor allem aber eines im Sinn haben: Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche, nämlich das Abbild der Person. Als flexibel gelten dabei Rahmen, die sowohl über eine Ständer verfügen, wie auch über Aufhängeösen.