Auch wenn die heutzutage nicht mehr gerne gesehen werden und auch nicht mehr sehr häufig verbaut werden, so gibt es doch in vielen Wohnungen und Häusern Nachtspeicheröfen mit denen geheizt wird. Nachtspeicheröfen sind Heizelemente, in denen Steine erhitzt werden die die Wärme speichern und diese über den Tag beständig abgeben. Der Name ist entstanden, da vor allen Dingen in der Nacht Strom aus dem Netz entnommen wird und damit die Steine im Inneren der Nachtspeicheröfen auf zu heizen.
Nachtspeicheröfen und Nachtstrom
Viele Kraftwerke können oder sollen nicht vollständig heruntergefahren werden. Da Strom allerdings nur in sehr geringen Mengen speicherbar ist darf dem Stromnetz nur soviel Strom hinzugefügt werden wir auch gleichzeitig entnommen wird. In der Nacht singt der Stromverbrauch im Vergleich zur Abnahme am Tag deutlich ab. Die Strom Anbieter gehen daher hin und bieten in der Nacht den Strom verbilligt an, wodurch die Nachtspeicheröfen entstanden sind. Für einige Jahre wurden so sehr günstige und effiziente Heizungssysteme in Häuser eingebaut. Nachteilig war nur, dass bei einem plötzlichen Kälteeinbruch am Tag der teure Tragstrom verwendet werden musste und zu heizen.
Regenerative Heizmethoden
Neuerdings werden in ein geheimer anstelle von Nachtspeicheröfen zunehmend mehr Gasheizungen oder stationäre Heizungen die andere Brennstoffe verbrennen verwendet. Da es hier nicht ankommt zu welcher Zeit die Heizung betrieben wird können sie effektiver genutzt werden. Wer also ein neues Haus bauen möchte, sollte sich nicht nur über Flächenvorhänge und Bewegungsmelder Gedanken machen sondern auch einen Großteil seiner Aufmerksamkeit auf die zu installieren Heizung richten. Denn wir hier auf die richtige Heizung und die richtigen Materialien setzt, der kann in den nächsten 50 Jahren im Vergleich zu älteren Heizsystemen deutlich Geld und Ressourcen sparen.